BG Klinikum Hamburg

Hamburg

Wettbewerb, Anerkennung

Unser Vorschlag für den Neubau des BG Klinikums Hamburg übersetzt die funktionalen Anforderungen des Klinikbetriebs in eine klar strukturierte und gleichzeitig in die Landschaft eingebettete Architektursprache. Die Gebäudekörper reagieren mit einer abgestuften Höhenentwicklung auf die Topografie und verweben sich mit den umliegenden Grünräumen, wodurch ein harmonisches Gesamtbild entsteht.

Räumliche Konzept

Das räumliche Konzept gliedert sich in drei Bereiche – Low Care, High Care und ein verbindendes Element mit Eingang und Erschließung. Diese zellartigen Strukturen sind klar miteinander verknüpft und ermöglichen eine effiziente Organisation sowie Flexibilität für zukünftige Erweiterungen.

Vertikale Hochpunkte

An den Schnittstellen der Funktionsbereiche entwickeln sich vertikale Hochpunkte, die markante städtebauliche Akzente setzen und gleichzeitig Ausblicke über die Boberger Niederung eröffnen. Die charakteristische Silhouette mit zwei Türmen stärkt die Wiedererkennbarkeit des Gebäudes und integriert den Hubschrauberlandeplatz in das Gesamtensemble.

Der Entwurf schafft somit eine funktional präzise, übersichtliche und nachhaltig erweiterbare Gebäudestruktur, die den Standort architektonisch klar profiliert.

“Der Entwurf ist wie ein Mensch, funktional und hocheffizient, anderseits wohnt in ihm eine freundliche Seele und seine Form hat einen ausgesprochen Charakter.”

Jörn-Ole Stellmann
Partner/Architekt

“Der Entwurf ist wie ein Mensch, funktional und hocheffizient, anderseits wohnt in ihm eine freundliche Seele und seine Form hat einen ausgesprochen Charakter.”

Projektdaten

Ort
Hamburg
Raumprogramm
Neubau Unfallklinikum
Grundfläche
127.000 m² BGF
Planungszeitraum
2025
Status
Wettbewerb, Anerkennung
Auftraggeber
BG Kliniken
Nutzer
BG Kliniken
Mitarbeiter
Jörn-Ole Stellmann, Martijn van Bentum, Sven Vos, Roel van Brussel, Manon Bonnemayer, Alex van Eekelen, Elbrich van Stralen, Menno Roefs, Abel Brouwer, Geert Jan van de Rakt, Milee Herweijer, Koen Arts
In Zusammenarbeit mit
GRAFT, SLA, Dr. Binnewies, Büro Wackermann
Fotografie
Filippo Bolognese