Empfangsgebäude Sint-Maartens-Klinik

Nijmegen

Ein neues Gesicht

 

Das neue Empfangsgebäude der Sint-Maartens-Klinik, das auf der vorher durch Wiegerinck realisierten fünfstöckigen Tiefgarage errichtet wurde, ist gleichzeitig der neue Flügel des bestehenden Krankenhauses. Der Neubau geht eine enge Beziehung mit der waldreichen Umgebung ein und soll eine offene und transparente Ausstrahlung erhalten.

 

Im Entwurf des Neubaus wird das bestehende Hauptgefüge des Krankenhauses aufgegriffen und erweitert, indem die bestehende Magistrale als zentrale Achse verlängert wird, wobei der neue Haupteingang als zentrale Erschließung dieser Achse fungiert. An beiden Seiten der Magistrale wurde jeweils ein neuer Gebäudeteil errichtet. In dem einen befinden sich die zentrale Rezeption, Büroräume und ein Auditorium. Im anderen Gebäudeteil sind Polikliniken, Tagesklinik, Laboratorien und weitere Büroräume zu finden.

 

Bei der Konzipierung der neuen Gebäudeteile wurde darauf geachtet, dass sie zu den bestehenden Gebäuden passen, um die Einheitlichkeit des  Krankenhausgefüges zu erhalten. Die Detaillierung ist eine „Evolution“ der bestehenden Bausubstanz und Fassade.

 

 

Programm Eingang, Eingangshalle, Auditorium, Rheumapoliklinik, Laboratorien, Büroräume
Bauherr Sint Maartenskliniek. Nijmegen
Nutzer Sint Maartenskliniek. Nijmegen
Mitarbeiter Rene Geerling, Cor vd Berg, Bas de Jong, Rinie Kersten, Bert Muijres, Erwin Schaap
Fachplaner Croes, Verwey, Wiegerinck, Tuinen Appeltern
Bauunternehmer Berghege, DKC, Alewijnse, Ginkel groep, Hermens
Fotograph Leon Abraas
Start Entwurf 2008
Fertigstellung 2010
Grundfläche 7.000 m²
Organisatievorm Traditionel

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