Max-Planck-Institut

Nijmegen

Forschungslaboratorium

 

Das Max-Planck-Institut für Psycholinguistik gehört zur deutschen Max-Planck-Gesellschaft und befasst sich mit der Erforschung der Grundlagen der Sprache in Bezug auf psychologische, soziale und biologische Aspekte. Ziel der Forschungstätigkeiten ist es, die sprachbezogenen Gehirnaktivitäten bildlich darzustellen.

 

Aufgrund der Ausweitung der Forschungstätigkeiten musste das bestehende Institutsgebäude um Laboratorien, spezielle Forschungsräume und Büroräume erweitert werden. Außerdem wird der Umfang des Auditoriums verdoppelt.

Das bestehende Gebäude kennzeichnet sich räumlich durch eine Magistrale, die beim Ausbau verlängert wird, sodass das architektonische Thema noch verstärkt wird. Auf diese Weise entsteht ein U-förmiger Gebäudeteil, der an zwei Stellen mit dem bestehenden Gebäude verbunden ist.

 

Sowohl die räumlichen Verhältnisse als auch die Ausstrahlung des Gebäudes setzen einerseits die Räumlichkeit und Architektur des bestehenden Gebäudes fort, besitzen gleichzeitig aber einen eigenen Charakter, der das Zusammenspiel von Alt und Neu auf natürliche Art und Weise vervollständigt.

 

Programm Erweiterung der Forschungsabteilung und der Laboratorien
Bauherr Heinle, Wischer und Partner Freie Architecten, Max Planck Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften
Nutzer Max Planck Instituut voor psycholinguïstiek
Mitarbeiter Jarno Nillesen, Jan de Jonge, William Middelbeek, Geert Jan van de Rakt, Stefan Opitz, Jörn-Ole Stellmann
Fachplaner ABT, BBC Bouwmanagement, Gertec, Heinle, Wischer und Partner, Nobel advies
Fotograph Leon Abraas
Bauunternehmer WBC Bouwgroep, Instaan, Rijkaart
Start Entwurf 2011
Fertigstellung 2014
Grundfläche 2900 m²
Organisatievorm Total Engineering

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